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Erst verstehen, dann bauen – Digitalstrategie, die die Reihenfolge festlegt und begründet.

Wir sehen uns Markt, Wettbewerb und die Menschen an, die es am Ende benutzen. Was danach gebaut wird, steht in einer begründeten Reihenfolge.

Strategie

Am Anfang stehen die Fragen, die später teuer werden: für wen, wozu, in welcher Reihenfolge. Wir stellen sie, solange sie noch nichts kosten. Übrig bleibt eine Reihenfolge, hinter der dein Team steht.


Digitalstrategie und Beratung ordnen, was zuerst gebaut wird

In einem Workshop gehen wir Markt, Ziele und Zielgruppe durch – mit den Leuten bei dir, die am nächsten am Kunden sitzen: Vertrieb, Support, Geschäftsführung. Dazu kommt, was der Wettbewerb besetzt und über welche Suchbegriffe er gefunden wird. Daraus wird ein Dokument mit Zahlen, Zitaten und einer Empfehlung, gegen die du argumentieren kannst.

Projekte aus Strategie

(Drag to explore)

Wir entscheiden auf Grundlagen, die auch in einem halben Jahr noch tragen.

Analyse

Bevor gebaut wird, klären wir, welches Problem dein Vorhaben löst und für wen. Wir prüfen die Annahmen im Raum und sehen uns an, was der Wettbewerb besetzt und worüber er gefunden wird. Am Ende steht eine Entscheidungsgrundlage statt einer Meinung.

Priorisierung

Im Kopf sind alle Ideen gleich wichtig, im Kalender ist es keine. Wir sortieren deine nach Wirkung und Aufwand und machen daraus eine Roadmap, in der das Erste, was live geht, auch das Erste ist, das etwas bringt. Was hinten steht, ist eingeordnet und bleibt sichtbar.

Sichtbarkeit

Gefunden zu werden ist zweigeteilt: klassische Suche und Antwortmaschinen, die aus deiner Seite zitieren. Beides hängt an derselben Grundlage – klare Struktur, strukturierte Daten nach Schema.org und Inhalte, die eine Frage beantworten.

Tools, Libraries und Services, die dein Projekt tragen.

Deshalb steht hier nur, womit wir wirklich arbeiten – in dieser Seite, in Kundenprojekten oder in beidem. Jede Entscheidung ist dokumentiert und bleibt austauschbar, damit du am Ende nicht in einem System festsitzt, aus dem dich niemand mehr herausholt. Wer nach uns übernimmt, liest am Bestand ab, was gilt, statt es zu erraten – und das ist der Unterschied zwischen einem Projekt, das weiterläuft, und einem, das noch einmal von vorn beginnt.

Unser Techstack
Google Analytics
Grafana
Google Workspace
GitHub
Claude
Gemini

Vier Schritte, fünf bis acht Wochen.

Von der ersten Frage bis zur Roadmap – wie eine Digitalstrategie bei uns entsteht.

  1. Research

    1–2 Wochen

    Wir sehen uns an, was in deinem Feld läuft und was du bereits hast: Auftritte, Kanäle, Zahlen. Am Ende steht eine Bestandsaufnahme, die benennt, was trägt und was nur Aufwand macht. Von dir brauchen wir Zugänge und ein Gespräch.

  2. Analysis

    1–2 Wochen

    Die technische Lage wird geprüft: Ladezeit, Auffindbarkeit, Abhängigkeiten, Kosten. Wir messen sie und halten fest, was sich mit welchem Aufwand bewegen lässt. Am Ende steht eine Rangfolge, keine Wunschliste.

  3. Strategy

    2–3 Wochen

    Aus den Befunden wird eine Entscheidung: für wen, wogegen, mit welchem Versprechen. Wir formulieren sie so, dass sie in einem Termin erklärbar ist und in jeder Abteilung dieselbe bleibt. Wo sie Konsequenzen hat, benennen wir sie.

  4. Roadmap

    1 Woche

    Umfang, Reihenfolge, Meilensteine und die Punkte, an denen gemessen wird. Du bekommst ein Dokument, mit dem du intern entscheiden, ausschreiben oder ohne uns weiterbauen kannst. Abhängigkeit ist für uns kein Modell.

Zeit für ein
neues Projekt.

Fragen zu Strategie

  • Wir sehen uns an, wo dein Markt steht, was der Wettbewerb besetzt und was deine Zahlen sagen. Daraus wird eine Roadmap: welche Vorhaben dein Wachstum tragen, in welcher Reihenfolge, und was dafür jeweils gebraucht wird.

  • Das hängt davon ab, wie viel Klarheit schon da ist: wie viele Entscheider mitreden und wie belastbar deine Zahlen sind. Den Rahmen für deinen Fall nennen wir dir nach dem Erstgespräch, wenn der Umfang steht.

  • Ja. Eine Strategie, die in der Ablage endet, hat nichts bewegt – deshalb bleiben wir bis zur Umsetzung an Bord und begleiten dein Team durch die Entscheidungen unterwegs.

  • Zu Beginn legen wir fest, woran du ihn ablesen kannst: Sichtbarkeit, Abschlussquoten, Nutzung. Danach wird gemessen und nachjustiert – und wenn eine Zahl sich nicht bewegt, sagen wir dir das auch.

  • Bevor Code entsteht, klären wir, was überhaupt existieren muss. An einem schnellen Prototyp prüfen wir deine Annahmen, solange eine Korrektur noch nichts kostet.

Das Leben ist zu kurz für langweilige Projekte. Mach den ersten Schritt und erzähl uns von deiner Idee.