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Prozessautomatisierung übernimmt, was sich jede Woche wiederholt – dein Team den Rest.

Abläufe und KI-Anbindungen für den echten Betrieb: jeder Schritt protokolliert, jede Entscheidung belegbar, die Freigabe bleibt bei dir.

Automation

Automatisierung lohnt sich dort, wo dieselbe Handbewegung jede Woche wiederkehrt. Wir suchen genau diese Stellen und bauen den Ablauf dahinter. Entscheiden bleibt, wo es zählt, beim Menschen.


Prozessautomatisierung mit KI-Agenten und geprüften Schnittstellen

Eine Anfrage über das Formular, eine Mail im Postfach, ein Klick auf eine Anzeige: Der Kontakt steht danach im CRM, ohne dass ihn jemand abtippt – bewertet und der richtigen Person zugewiesen. Nach drei Tagen ohne Antwort geht die Erinnerung raus. Das Gespräch selbst bleibt bei deinem Team; automatisiert wird der Weg dorthin.

Projekte aus Automation

(Drag to explore)

Wir automatisieren nur, was sich jederzeit nachvollziehen und anhalten lässt.

Abläufe

Der Gewinn der Prozessautomatisierung liegt bei den Handgriffen, die niemand mehr bemerkt, weil sie jede Woche gleich ablaufen. Wir suchen genau diese Stellen in deinem Betrieb – es sind meist weniger, als alle vermuten. Was selten passiert, bleibt von Hand; das ist billiger.

KI-Agenten

Ein KI-Agent ist so gut wie das Material, das er sehen darf. Deshalb bekommt er deine Inhalte, deine Vorlagen und deine Regeln – und arbeitet dort, wo ohnehin gearbeitet wird. Wenn eine einfache Regel die Aufgabe besser löst, sagen wir dir das, bevor ein Modell daran geht.

Kontrolle

Jeder Schritt protokolliert, was er getan hat, und an den Stellen, wo es zählt, wartet er auf deine Freigabe. Entscheiden bleibt bei dir, und es lässt sich belegen, wer wann entschieden hat – auch Monate später gegenüber jemandem, der prüfend nachfragt.

Tools, Libraries und Services, die dein Projekt tragen.

Deshalb steht hier nur, womit wir wirklich arbeiten – in dieser Seite, in Kundenprojekten oder in beidem. Jede Entscheidung ist dokumentiert und bleibt austauschbar, damit du am Ende nicht in einem System festsitzt, aus dem dich niemand mehr herausholt. Wer nach uns übernimmt, liest am Bestand ab, was gilt, statt es zu erraten – und das ist der Unterschied zwischen einem Projekt, das weiterläuft, und einem, das noch einmal von vorn beginnt.

Unser Techstack
Make
OpenAI
Gemini
Claude
Stripe
Docker

Fünf Schritte, fünf bis neun Wochen.

Von der Aufnahme bis in den Betrieb – wie eine Automatisierung bei uns entsteht.

  1. Mapping

    1 Woche

    Wir gehen mit dir durch, welche Handgriffe jede Woche gleich ablaufen und was sie kosten. Meist sind es weniger Stellen als vermutet und andere: Die Zeit geht für das Nachfassen dazwischen drauf, seltener für den Vorgang selbst.

  2. Blueprint

    1 Woche

    Der Ablauf wird aufgezeichnet, bevor er gebaut wird: Auslöser, Schritte, Zuständigkeiten, Ausnahmen. Vor allem die Ausnahmen: Am Normalfall scheitert keine Automatisierung, an der Rechnung ohne Bestellnummer schon.

  3. Linking

    1–3 Wochen

    Formular, Postfach, CRM und Buchhaltung werden verbunden. Wo eine Schnittstelle fehlt, bauen wir sie, statt Daten von Hand zu tragen. Jeder Übergang bekommt ein Protokoll, das zeigt, was gelaufen ist.

  4. Piloting

    1–2 Wochen

    Der neue Ablauf läuft mit echten Fällen mit, während der bisherige Weg noch steht. Erst wenn beide über mehrere Wochen dasselbe Ergebnis liefern, wird umgeschaltet. Bis dahin trägt niemand das Risiko einer Fehlkonfiguration.

  5. Handover

    1–2 Wochen

    Du siehst, was der Ablauf tut, und kannst ihn jederzeit anhalten. Dazu ein Protokoll, aus dem hervorgeht, was wann entschieden wurde. Automatisiert heißt beaufsichtigt – sonst wäre es nur schneller im Fehlermachen.

Zeit für ein
neues Projekt.

Fragen zu Automation

  • Alles, was regelmäßig und nach gleichen Regeln passiert: Daten aufbereiten, Berichte erzeugen, benachrichtigen, Kunden aufnehmen, Inhalte veröffentlichen. In deinem Betrieb suchen wir zuerst die Schritte mit dem größten Hebel, nicht die auffälligsten.

  • Ausschlaggebend ist, wie viele Systeme beteiligt sind, wie sauber deren Schnittstellen sind und wie viele Sonderfälle der Ablauf kennt. Wir fangen mit dem Schritt an, der dir sofort etwas bringt, und bauen von dort weiter.

  • Dort, wo sie eine Entscheidung wirklich vorbereitet: Anfragen einordnen, Texte entwerfen, unstrukturierte Daten lesbar machen. Und immer mit einem Weg zurück, falls das Modell nicht antwortet – deine Abläufe stehen dann nicht still.

  • Wir überwachen Fehlerquoten und Durchlaufzeiten und justieren nach, wenn sich etwas verschiebt. Ein Ablauf, der still ausfällt, ist schlimmer als einer, der laut abbricht – deshalb bauen wir sie so, dass sie sich bei dir melden.

  • Mit einer Dokumentation und einer kurzen Übergabe, damit dein Team die Abläufe selbst verwaltet und erweitert. Das Ziel ist, dass es ohne uns läuft.

Das Leben ist zu kurz für langweilige Projekte. Mach den ersten Schritt und erzähl uns von deiner Idee.