Zum Inhalt springen

Wir bauen Websites, Onlineshops und Web-Apps, die man Jahre später noch gern benutzt.

Wir bauen mit derselben Technik und derselben Sorgfalt, mit der wir unsere eigenen Produkte bauen – und betreiben sie danach genauso.

Entwicklung

Schnell heißt: die Seite ist da, bevor jemand aufs Laden wartet. Wir bauen Produkte, die sich so anfühlen auf jedem Gerät, auf jeder Verbindung. Und die lesbar bleiben, wenn eines Tages jemand anderes sie weiterbaut.


Webentwicklung für Websites und Onlineshops mit kurzer Ladezeit

Deine Unternehmenswebsite wird statisch ausgeliefert, wo es geht – mit Bildern in der Größe, die das Gerät wirklich braucht, bedienbar per Tastatur und lesbar für Screenreader. Nach der Übergabe liegt der Quellcode in deinem Repository, mit einer Anleitung für die nächste Entwicklerin. Von dir brauchen wir Texte und Bildmaterial.

Projekte aus Entwicklung

(Drag to explore)

Wir bauen für die Jahre nach dem Start, nicht für den Tag der Übergabe.

Inhalte

Du pflegst Texte und Bilder selbst, ohne dass das Layout verrutscht und ohne bei uns anzufragen. Das Redaktionssystem wird entlang deiner Seitenstruktur gebaut, nicht nachträglich darübergelegt. Was du änderst, siehst du vorher, und jede Fassung lässt sich zurückholen.

Tempo

Kurze Ladezeiten entstehen in der Architektur und halten auch dann, wenn aus zehn Seiten zweihundert werden. Deine Seite bleibt schnell, wenn jemand sie unterwegs auf einem drei Jahre alten Gerät öffnet – und genau dort öffnet der größere Teil deiner Besucher sie.

Wartbarkeit

Was wir bauen, besteht aus austauschbaren Teilen: Ein Baustein lässt sich ersetzen, ohne den Rest anzufassen. Jede Änderung ist versioniert, jeder Stand wiederherstellbar, die Übergabe an dein Team dokumentiert. Wer nach uns kommt, findet sich im Code zurecht.

Tools, Libraries und Services, die dein Projekt tragen.

Deshalb steht hier nur, womit wir wirklich arbeiten – in dieser Seite, in Kundenprojekten oder in beidem. Jede Entscheidung ist dokumentiert und bleibt austauschbar, damit du am Ende nicht in einem System festsitzt, aus dem dich niemand mehr herausholt. Wer nach uns übernimmt, liest am Bestand ab, was gilt, statt es zu erraten – und das ist der Unterschied zwischen einem Projekt, das weiterläuft, und einem, das noch einmal von vorn beginnt.

Unser Techstack
Next.js
React
TypeScript
Payload
PostgreSQL
Dokploy

Fünf Schritte, neun bis vierzehn Wochen.

Vom Konzept bis in den Betrieb – wie wir eine Website oder Anwendung bauen.

  1. Concept

    1–2 Wochen

    Umfang, Seitenstruktur und die Frage, was in die erste Fassung wirklich gehört. Was später kommen kann, wird notiert statt gebaut. Jede Funktion, die auf Verdacht entsteht, bezahlst du zweimal: beim Bauen und beim Pflegen.

  2. Modeling

    1–2 Wochen

    Datenmodell, Redaktionssystem, Schnittstellen. Wir legen fest, wo welcher Inhalt lebt und wie er zwischen den Systemen läuft. Das ist die Entscheidung, die sich später am teuersten korrigieren lässt – deshalb steht sie am Anfang.

  3. Building

    4–6 Wochen

    Oberfläche, Anbindungen, Redaktionssystem. Der Code bleibt schlank und die Struktur so, dass jemand anderes weiterentwickeln kann, ohne zu raten. Du siehst wöchentlich einen laufenden Stand, nicht einen Statusbericht darüber.

  4. Testing

    1–2 Wochen

    Funktion, Ladezeit und Barrierefreiheit werden gemessen – auf Geräten und Verbindungen, wie deine Besucher sie haben. Was auffällt, ist vor dem Livegang behoben. Die Werte bekommst du schriftlich.

  5. Launch

    1–2 Wochen

    Livegang, Übergabe der Zugänge, Einweisung deines Teams am fertigen System. Danach bleiben wir an Bord und sehen uns an, was im echten Betrieb passiert. Die ersten Wochen zeigen Dinge, die vorher kein Test zeigen konnte.

Zeit für ein
neues Projekt.

Fragen zu Entwicklung

  • Erst Architektur, dann Komponenten, dann Anbindung und Tests, dann Launch. Vor dem Bauen klären wir mit dir, was gebraucht wird – damit wir das Richtige bauen und nicht nur richtig bauen.

  • Umfang und Anschlüsse bestimmen es: wie viele Seitenvorlagen es gibt, ob Inhalte redaktionell gepflegt werden, wie viele Fremdsysteme mitspielen und wie schnell deine Freigaben kommen. Den Rahmen nennen wir dir nach dem Erstgespräch.

  • React, Next.js, TypeScript und Payload als Redaktionssystem, dazu rund vierzig weitere – die vollständige Liste steht mit Begründung auf unserer Technik-Seite. Aufgenommen wird nur, was dein Team später auch warten kann.

  • Sicherheitsaktualisierungen, Überwachung der Ladezeiten und Fehlerbehebung, im Umfang, den dein Projekt wirklich braucht. Was das kostet, klären wir, sobald feststeht, was betreut werden soll.

  • In den meisten Fällen: Datenbanken, Warenwirtschaft, Zahlungsdienste und ältere Systeme über APIs und Webhooks. Wo eine saubere Anbindung nicht möglich ist, sagen wir dir das früh, statt es zu überbrücken.

Das Leben ist zu kurz für langweilige Projekte. Mach den ersten Schritt und erzähl uns von deiner Idee.