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Ulf Rausche — Jahrzehnte Malerei zu Umwelt, Mensch und Tier.

Wir haben das gesamte Werk von Ulf Rausche als digitale Galerie erlebbar gemacht.

Die Startseite von ulf.rausche.art im MacBook und auf dem iPhone
Kunde
Ulf Rausche
Branche
Kunst & Kultur
Zeitraum
4 Wochen
Gestaltung
Markenstrategie · Art Direction · UX/UI Design
Entwicklung
Web Development · Performance & Speed

Ulf Rausche malt seit über vierzig Jahren — Menschen, die Umwelt, später auch Tiere. Seine Bilder sind laut, farbig und unbequem, und sie sind über die Jahrzehnte zu einem zusammenhängenden Werk gewachsen.

Zu sehen bekam das bisher nur, wer zufällig in einer seiner Ausstellungen stand. Jahrzehnte Arbeit standen in seinem Atelier, aber nicht als Galerie an einem Ort, an dem sie als Ganzes wirken konnten.

Diesen Ort haben wir gebaut. Entstanden ist er im Atelier, Bild für Bild mit ihm zusammen: rausche.art zeigt heute das vollständige Werk, macht die beiden Schaffensperioden erlebbar und gibt seinen eigenen Gedanken in Form von Reden den Raum, den sie verdienen.

Ein Lebenswerk, über 70 Werke aus vier Jahrzehnten an einem Ort.

Die Galerie im MacBook — Titel, Zeitraum und Werkraster

Über 70 Arbeiten aus zwei Schaffensperioden, dazwischen fast dreißig Jahre. Gemeinsam mit Rausche haben wir das gesamte Werk gesichtet und für die Veröffentlichung aufbereitet. Auf dieser Grundlage entstanden Informationsarchitektur, Content-Strategie und visuelles System — mit der Chronologie als tragender Ordnung, weil sich das Werk erst über seinen Verlauf erschließt. Parallel entstand die Datenbasis, auf der die Galerie aufsetzt.

Die Arbeiten sind großformatig und farbstark, die Gestaltung musste entsprechend zurücktreten. Hinzu kamen zwei umfangreiche Texte des Künstlers, die eine eigene Lese-Ebene verlangten, sowie die Anforderung, Werk und Texte auf jedem Gerät gleichwertig zu zeigen. Dazu kam die Vorgabe, den Auftritt ohne Redaktionssystem betreibbar zu halten: Pflege und Erweiterung liegen bei uns, die Seite selbst bleibt schlank und schnell.

Die Eröffnungsrede als Leseansicht über der Galerie — Eisfabrik Hannover, 1986
Die zweite Schaffensperiode „Erinnerung an die Tiere" im iPad, 2017–2024

Zeit ordnet die Galerie: zwei Schaffensperioden, vier Jahrzehnte, ein Werk.

Eine Galerie, sortiert nach den beiden Schaffensperioden, mit der Zeitleiste als Navigationsebene. Ein Zähler hält die Position im Werk, Deep-Zoom erschließt jede Arbeit bis in den Pinselstrich, und aus der Bildansicht führt ein Schritt zur Anfrage. Die Entwicklung des Malers wird dadurch im Durchgang sichtbar. Veröffentlicht ist eine kuratierte Auswahl; das übrige Werk bleibt erreichbar und aus dem Index genommen, sodass Rausche steuert, was seine Arbeit nach außen vertritt.

Reduzierte Art Direction: eine Schrift, ein ruhiges Raster, Farbe ausschließlich aus den Werken. Die Texte des Künstlers liegen auf eigenen Leseseiten, verlinkt am Kopf des jeweiligen Zyklus. Statisch ausgeliefert und vollständig prerendert, mit seiner Signatur als Zeichen der Seite. Seit Ende Februar live, rechtzeitig zur Kunstspur Wennigsen. Betrieb und Pflege liegen weiterhin bei uns.

Das Werk in der Übersicht — dutzende Werkseiten aus beiden Schaffensperioden

Für jedes Gerät optimiert, ohne Redaktionssystem betrieben.

Wir haben den Auftritt für jedes Gerät durchentworfen statt ihn zu verkleinern: Raster, Schrift und Bildordnung bleiben über alle Breiten dieselben, und die Werkansicht behält auf Mobil denselben Rang wie am Desktop.

Weil die Seite ohne Redaktionssystem auskommt und statisch ausgeliefert wird, steht sie auf jedem Gerät sofort — auch dort, wo das Netz schwach ist. Den Betrieb übernehmen wir, damit Rausche beim Malen bleiben kann.

Die Umwelt-Galerie mobil — Jahres-Navigation 1980–1988 und Werkzähler 15/70Die Künstlerseite mit Atelierfoto und Philosophie-AbschnittDie Ausstellungshistorie von 1986 bis 2026, mit Verweis auf die Eröffnungsrede
Die Gedankliche Fortführung der Eröffnungsrede als eigene Leseseite
Meine Auseinandersetzung ist die Suche nach äußerster Spannung, Farbkraft und Harmonie auf der Fläche. Jedes Zeichen, ob Farbe, ob Form, ist eine selbstständige Kraft, die um Einmaligkeit auf der Fläche kämpft. Der Maler versucht nun diese Anarchisten in Demokratie und Harmonie zu kriegen.
Ulf Rausche, Gedankliche Fortführung der Eröffnungsrede, 2017
Das handgemalte Monogramm von Ulf RauscheUlf Rausche

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